Die ganze Wahrheit über WordPress Updates

WordPress Updates, nötig oder nicht?

Sind WordPress Updates wirklich so wichtig, wie alle immer schreiben? Soll man wirklich sofort updaten? Auch der Martin vom Webmaster-Friday stellt diese Woche genau diese Frage.

Lies hier also die ganze Wahrheit über WordPress Updates. Das coole an WordPress-Updates oder Updates an WordPress-Plugins ist ja, dass das Updaten so verdammt einfach ist. Ein Klick und die Sache ist erledigt. Natürlich kann die Sorge aufkommen, dass etwas beim Update-Vorgang schiefgehen könnte – man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, hm?

Alles halb so wild, dies sind unsere Update-Empfehlungen

1. WordPress Updates aus Sicherheitsgründen

Absoluter Update-Alarm! Ich empfehle jedem, den offiziellen WordPress Blog zu abonnieren, um bei Sicherheits-Updates sofort handeln zu können. Wer dem englischen nicht so mächtig ist, kann auch den deutschen WordPress Blog abonnieren.

2. WordPress Udate wegen einem Versionssprung

Diese Updates teste ich erstmal auf einer lokal installierten Version von WordPress, um zu schauen, dass Themes und eingesetzte Plugins auch kompatibel sind. Auch diese Updates sollten zumindest zeitnah erledigt werden, haben aber nicht die absolute Priorität.

3. Wie updaten – Dashboard oder FTP

Bleibt jedem selbst überlassen, ich bevorzuge das Dashboard. Ist auch einfach und auf meinem Server recht schnell.

4. Mist, da ist was schiefgegangen…

Löung: Manuelles Update. Wie das vonstatten geht, habe ich am Ende dieses Artikels auf drWeb.de beschrieben.

Bei Plugins gehe ich übrigens genauso vor, wie bei den Core-Updates. Sicher ist sicher. Und bevor man ein Update macht, immer schön an ein Backup denken.

8 Kommentare zu “Die ganze Wahrheit über WordPress Updates”

  1. Sabrina sagt:

    Ein Backup ist absolut wichtig, genauso wie bei seinem CMS immer die Sicherheitslücken schließen zu lassen. Versionsupdates lasse ich auch erstmal immer eine weile die anderen Testen. Denn schnell tun sich fehler auf, die erst noch behoben werden müssen.

  2. Thorte sagt:

    Ganz wichtig ist das Backup vor dem Update. Wer nicht schon regelmäßig oder auch automatisiert ein Backup erstellt, sollte das auf jeden Fall tun. Wenn nicht, macht man den Fehler nur so lange bis der Gau eintrifft…

  3. Harald sagt:

    Bei so ziemlich jeden Update warte ich erstmal um zu hören, wie die Meinungen derer sind, die das Update durchgeführt haben. Denn ich bin da nicht so der Technikfreak, der die Probleme einfach lösen kann. Dann nehme ich lieber eine bereinigte WordPress Version.

  4. Patrick sagt:

    Bei mir sind WordPress Updates zwar schon sehr wichtig und ich aktualisiere recht schnell, allerdings informiere ich mich vorher, was genau geändert wurde und vor allem (!) teste ich vorher lokal aus, ob mit meinen installierten Plugins alles glatt läuft nach dem Update. Oft machen veraltete Themes auch Probleme. Das lokale Testen hat mir schon oft einige Schwierigkeiten erspart, dann habe ich lieber etwas gewartet bis die Plugins kompatibel sind oder mir selbst etwas gebastelt damit es passt.

  5. Ingo sagt:

    Nachdem einmal eine Seite nach einem Update nicht mehr richtig ging, bin ich sehr Vorsichtig mit den Updates und sichere vorher alles. Auf das Theater hab ich absolut keine Lust mehr…

  6. Robert sagt:

    Der link für das Manuelle Updates ist sehr gut – Mache es meistens nur manuell, da ich dem Auto update nicht “Traue” . Ein Backup einzuspielen ist nicht nur bei Updates wichtig, sondern auch dann wenn ein Hacker mal am Server dran war und das WordPress Sytem zerstört bzw. Schindluder treibt. Neben den WordPress Update sollte aber auch immer die Plugins upgedatet werden – Diese sind Oft das Eingangstor für Hacker !

  7. Rene sagt:

    Nie ohne Backup, wie schon mehrfach angesprochen – und dann alles Schritt für Schritt, dann geht es wirklich gut. Das erste Update war allerdings ein Desaster und hat dann sehr viel Zeit gekostet, wieder alles zum Laufen zu bringen.

  8. Cornelia sagt:

    Hallo,

    auch ich kann nur unterstreichen – und das mit allem Nachdruck:

    NIE, NIE ohne Datensicherung.

    Das ist Überlebenswichtig!!

    Grüße
    Cornelia

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